Verein

Wie alles begann

Rennen 83

An einem Sonntag um 10:00 Uhr in einer Gaststätte in Wilgersdorf.

Es war der 13.01.1980 als elf Endurofahrer zusammen kamen um den MSC Oberes Weisstal zu gründen.

Es entstand, nach tagelangen Rodungsarbeiten mit einfachstem Gerät, ein kleiner Rundkurs im Waldabschnitt der heutigen Strecke.

Pachtverträge wurden geschlossen und nach und nach vergrößerte sich unser Vereinsgelände und damit auch die Strecke.

Es entstand der erste Holzverschlag im Wald um unsere Geräte unterzubringen.

Aber schon bald musste eine größere her und die Hütte wurde durch eine ausgediente Blechgarage abgelöst. Später kamen zwei weitere dazu.

Nachdem dann ein Wasser und ein Stromanschluss gelegt  waren, war die Zeit reif für ein Clubhaus.

Gesagt, getan. Es wurde ein Bauantrag gestellt und dank freiwilliger Helfer und Sponsoren standen schon bald die ersten Module die den Grundstock des heutigen Clubhauses bildeten.Rennen 91

Zu den damals 2 Modulen gesellten sich schon bald weitere Module. Es folgte ein festes Dach und eine Isolierung der Außenwände.

Und so entstand nach jahrelanger Arbeit und in vielen Schritten das schöne Clubhaus wie Ihr es heute seht.

Wir haben auch gleich zwei Jahre nach Gründung des MSC Oberes Weisstal die ersten Rennveranstaltungen organisiert.

Jahrelang zogen Fahrer aus dem gesamten Bundesgebiet zu deutschen Meisterschaftsläufen ins Weisstal.

Es gab Jahre in denen wir gleich drei Läufe zur DM veranstalteten.

Unser Aushängeschild hieß damals Gerhard Arnold. Mit seiner Suzuki fuhr er mehrere Erfolge ein.Cross Party 2007

Die Ära Arnold endete mit einem jungen Süd-Afrikaner namens Collin Dugmore. Von Jahr zu Jahr lockte er tausende Zuschauer ins Weisstal und gewann seine Heimrennen hier an der Anzhäuser-Mühle.

Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und wir haben unser Veranstaltungskonzept am Breitensport orientiert. Bereits seit einigen Jahren Veranstalten wir Läufe zum Moto-Cross-Hessen-Cup.

Jährlich können wir bis zu 150 Fahrer zu den Rennen begrüßen. In dieser Rennserie belegen auch unsere Fahrer vordere Plätze.

Wir sind über den Motocross Sport aber auch im 4X4 Offroad Bereich tätig.Red Bull

Jedes Jahr findet bei uns eine Veranstaltung zum Rhein-Eifel-Luxemburg-Pokal statt.

Erfolgreiche Sportler können wir auch hier bieten. Mit Felix Eversmeyer stellen wir regelmäßig einen Klassensieger.

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  • pfeil 2016Neugebauer zurück in der Siegerspur
    Dieses Wochenende machte das Thüringer Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil mit seinem Trio Filip Neugebauer, Arminas Jasikonis und Stephan Büttner Station beim MSC Oberes Weisstal in Wilnsdorf im Siegerland. Auf dem Programm stand die vierte Runde der diesjährigen DMSB Motocross Meisterschaft Klasse Open. Bei optimalen Streckenbedingungen und herbstlichen Temperaturen sahen die zahlreichen Zuschauer spektakuläre Rennen.

    Filip Neugebauer ist nach seiner Verletzungspause wieder 100 Prozent fit und das bekamen seine Kontrahenten zu spüren. Der 28-Jährige Tscheche pilotierte die 450ccm Pfeil-Kawasaki zum Tagessieg und war nach den Rennen überglücklich. „Im ersten Lauf hatte ich einen harten Kampf mit Christian Brockel und führte drei Runden vor dem Ziel. Dann unterliefen mir hintereinander zwei Fehler, er passierte mich und ich fand keine Gelegenheit mehr, zurückzuschlagen. Im zweiten Lauf übernahm ich schnell die Spitze und kontrollierte das Rennen bis zum Ende. Nach dem Pech von Reutlingen ist das ein Sprung nach vorn, ich hoffe das Glück bleibt mir treu.“ Neugebauer liegt nach vier von sieben Rennen punktgleich mit Dominique Thury an der Spitze der Meisterschaftstabelle.

    Teamkollege Arminas Jasikonis begann seinen Arbeitstag zunächst vom Pech verfolgt. Jasikonis: „Lauf eins begann mit einem Startcrash und ich musste als Letzter das Rennen wieder aufnehmen. Mein Speed war da, der Track war auch gut und so schaffte ich es noch den vierten Platz zu erreichen. Auch mein zweiter Start war nicht optimal, aber ich konnte gut nach vorn fahren und den Lauf als Zweiter beenden. Das Gefühl für das Motorrad und die Physis passt, jetzt werde ich das freie Wochenende nutzen, um hart zu trainieren.“ In der Gesamtwertung belegt der lange Litauer unverändert Rang drei.
       
    Stephan Büttner konnte in Wilnsdorf vor allem als Fünfter im zweiten Umlauf überzeugen. Das Rennen beendete der 21-Jährige Thüringer auf Rang sechs der Tageswertung.